ÜBER MICH
„Räume“ schaffen
Ich bin Bernadette Beer.
Menschen in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen und ihnen Raum für ihre persönliche Entwicklung zu geben, ist mir ein besonderes Anliegen.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch mit allem, was ihn gerade bewegt.
Shiatsu ist für mich weit mehr als eine Methode. Es ist eine Begegnung, die von Aufmerksamkeit, tiefem Kontakt und Vertrauen lebt. Dabei geht es nicht darum, etwas zu erzwingen, sondern wahrzunehmen, was sich zeigt, und Entwicklungen zu begleiten.
Ob im Shiatsu, beim Makko Ho oder im Coaching – meine Arbeit ist geprägt von Erfahrung, fundiertem Wissen und einer ausgeprägten Wahrnehmungsfähigkeit. Besonders bereichernd finde ich es, mitzuerleben, wie Menschen ihren eigenen Weg entdecken und sich neue Möglichkeiten eröffnen.
Mein Werdegang
Vom Wunsch nach einem Handwerk zur Arbeit mit dem Menschen.
Eigentlich wollte ich immer ein Handwerk erlernen, am liebsten mit Holz arbeiten. Doch durch meine familiäre Prägung führte mich mein beruflicher Weg zunächst in die Medizin. Was ich anfangs nicht unbedingt geplant hatte, entwickelte sich bald zu einer echten Faszination.
Besonders die Anatomie begeisterte mich. Ich wollte verstehen, wie unser Körper funktioniert, wie alles miteinander zusammenhängt und warum manche Dinge so sind, wie sie sind. Logik und Nachvollziehbarkeit waren mir dabei schon immer wichtig.
Nach meiner Ausbildung zur Zahnarzthelferin und später zur Krankenschwester sammelte ich viele wertvolle Erfahrungen im medizinischen Alltag. Gleichzeitig blieben Fragen offen, die mich zunehmend beschäftigten: Warum entstehen bestimmte Beschwerden? Welche Rolle spielen persönliche Lebensumstände? Und was braucht ein Mensch über die medizinische Versorgung hinaus?
Mit Shiatsu begann sich für mich ein größeres Bild zu entwickeln.
Seit 2011 lerne und praktiziere ich Shiatsu. Die japanische Körperarbeit eröffnete mir neue Sichtweisen auf die Zusammenhänge zwischen Körper, Emotionen und Lebensumständen. Vieles, wonach ich lange gesucht hatte, bekam einen neuen Zusammenhang. Gleichzeitig fand ich darin auch etwas von meinem ursprünglichen Wunsch wieder: mit den Händen zu arbeiten und ein Handwerk immer weiter zu verfeinern.
Meine Coaching-Ausbildung führte mich tiefer in das Verständnis persönlicher Prägungen und traumatischer Erfahrungen. Mit THEKI kam eine weitere Methode hinzu, die meine Arbeit um eine energetische Perspektive ergänzt.
Heute fließen diese unterschiedlichen Erfahrungen und Kenntnisse in meine Arbeit ein. Geblieben ist meine Neugier auf den Menschen in seiner ganzen Komplexität – und die Überzeugung, dass es sich lohnt, genauer hinzuschauen.